Gedichte

Pfennig
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D’ Fäng – Der Pfennig

Gestern kofte ich mir was – neinzehn Fänge machte das auf zwe Groschen kricht’ ich wieder – enen Fäng vom Händler wieder. Druf beguckt’ ich mit men Oogen – diesen Fäng, der war verbogen. Abgegriffen, ziemlich dreck’sch – und die Jahreszahl ganz speck’sch. Mit ’ner Nadel, still und stumm,- mert ich an dem Fänge ’rum. […]

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Erst die Arbeit
Walter Stuber
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Erst die Arbeit, dann das Vergnügen

Erst die Arbeit, dann das Vergnügen

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Walter Stuber
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Mutterliebe – Friedrich Wilhelm Kaulisch

Friedrich Wilhelm Kaulisch (1827–1881), ist einer der berühmten Söhne der sächsischen Stadt Roßwein und schrieb das Gedicht Mutterliebe („Wenn Du noch eine Mutter hast“) Mutterliebe Wenn Du noch eine Mutter hast, so danke Gott und sei zufrieden. Nicht allen auf dem Erdenrund ist dieses hohe Glück beschieden. Sie ist dein Sein, sie ist Dein Werden, sie ist […]

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Walter Stuber
Gedichte

Was bedeutet „HÄÄÄ“ auf Sächsisch?

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Katrin Fay
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Die sächsische Sprache die scheenste ist

Die sächsische Sprache die scheenste ist Von der Elbe bis zum Ganges; Sie hat so was Italienisches Hinsichtlich des Gesanges. Wie scheen ist doch: ja, ja, nee, nee! Und gar nur erscht: Nu äben! Wie scheen is ooch: Herrjemerschnee! Es gann nischt Scheeners gäben?   (Karl May: Der schwarze Mustang und andere Erzählungen und Texte […]

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